Samstag, 27. September 2008

Weihnachtsgedichte

Stimmen Sie sich ein auf das Fest der Feste mit tollen Weihnachtsgedichten!
Heilige Nacht - es wurde Hell
( Weihnachtsgedicht 1 )
Es wurde hell in der heiligen Nacht.Gott hat an uns sündige Menschen gedacht.Seht den Glanz aus Gottes Herrlichkeit,die Worte des Engels gelten für alle Zeit:

"Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird, denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr!" (Lukas 2,10b-11)
Die Menschen hatten verloren, wofür sie gedacht.Gott hatte sie einst zu seiner Gemeinschaft gemacht.Von Gott her - zu Gott hin,das ist des Lebens tiefster Sinn!
Gottes Gnade einen Weg der Liebe fand:in Jesus Christus reicht Gott uns seine Hand.Gottes Sohn kam in unser Elend, in unsere Not;nur er kann retten aus Sünde und ewigem Tod.
Wir haben einen Heiland, der bei uns ist und auch den Ärmsten nicht vergisst.Lasst uns zur Weihnacht an Gottes Gabe denken,was Gott gibt, kann kein Mensch uns schenken!
Copyright © by Ursula Wulf, 2005, www.christliche-gedichte.de



Sinn der Weihnacht
( Weihnachtsgedicht 2 )
Wie jedes Jahr zur Weihnachtszeit wird schön gesungen, weit und breit,dass die Welt einst ging verloren, Christ, der Retter, ward geboren.
Christenheit, nun freue dich! Doch warum, fragt mancher sich.Was geschah vor langer Zeit, ist das von Bedeutung heut'? Sagt, wo ist die Freude hin? Wie entstellt der Weihnacht Sinn.Keine Ruhe, Stress, Rumlaufen,wie im Rausch Geschenke kaufen, schwer im Magen liegt das Essen, Sinn der Weihnacht ganz vergessen?
Gott ward Mensch, kam auf die Erde, dass Versöhnung, Frieden werde. Dies ist doch der Grund zur Freude, für uns Menschen, auch noch heute.
Copyright © by Brunhilde Rusch, 2005, www.christliche-gedichte.de
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